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SUMMARY:STLB-Bau Anwendertreffen in Darmstadt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \n„Eine gemeinsame Sprache für alle am Bau Beteiligten“. Dies war die Idee des GAEB vom ersten Tag an und immer mehr Auftraggeber\, Bauplaner und auch Ausführende sprechen heute diese Sprache.   \nSTLB-Bau entwickelt sich Jahr für Jahr weiter und bietet heute nicht nur weitaus mehr Inhalte als jedes andere Angebot für Bauleistungsbeschreibungen\, sondern auch eine Reihe von einzigartigen Funktionalitäten.   \nAls Gastgeber fungierten bei dieser Veranstaltung das DIN – Deutsches Institut für Normung e.V.\, das Büro Dr. Schiller und Partner -Dynamische BauDaten- und der Gemeinsame Ausschuss Elektronik im Bauwesen GAEB.   \nEingeladen waren Architekten und Ingenieurde\, Behörden und Verbände die mit STLB-Bau arbeiten oder arbeiten wollen oder sich einfach nur um die Themen rund um das STLB-Bau aus erster Hand informieren wollen. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt mit interessierten Gästen aus allen Bereichen des Bauwesens. Manfred Kloer\, Geschäftsführer des Hauptausschusses GAEB im DVA hatte die Moderation der Veranstaltung übernommen und begrüßte im Namen der drei Gastgeber die Teilnehmer herzlich. In seiner Einleitung stellte er auch die Frage „Was ist eigentlich GAEB?“ und erläuterte kurz die Historie\, die Organisation\, die Arbeit im GAEB und die Arbeitsergebnisse.  \nBegrüßung Herr Kloer  \nAls ersten Referenten begrüßte er dann Herrn Dr. Witte vom DIN\, Geschäftsführer NABau\, der in seinem Referat die neue VOB 2012 vorstellte\, die Änderungen und Aktualisierungen erklärte und auf deren Bedeutung für das STLB-Bau hinwies.   \nNach diesem ausgesprochen interessanten Referat zeigte Herr Kloer die Aktualisierungen im neuen STLB-Bau\, das im Oktober auf den Markt kommen wird.   \nAuch das nächste Referat hielt Herr Dr. Witte. Nun wurde erklärt welche Bedeutung den neuen Eurocodes und nationalen Bemessungsnormen\, die im Juli 2012 eingeführt wurden\, für die tägliche Arbeit der Architekten und Ingenieure und auch für das STLB-Bau zukommt.  \nSTLB-Bau Eurocodes eine Übersicht  \nNach einer kurzen Kaffeepause stellte der Moderator eine weitere Möglichkeit vor\, STLB-Bau effektiv und kostengünstig zu nutzen. Bei der Online-Version kann der registrierte Nutzer STLB-Bau mit einer Monats- oder Jahreslizenz nutzen und sich zu den Leistungspaketen weitere einzelne Leistungsbereiche frei schalten lassen. Diese Onlineversion kann kostenfrei getestet werden unter www.stlb-bau-online.de.  \nSTLB-Bau online nutzen  \nDer nächste Referent\, Herr Albin Oswald von der Landesbaudirektion Nürnberg\, Geschäftsführer des Hauptausschusses Hochbau im DVA\, stellte zum Thema „Typische Praxis-Fehler bei Leistungsbeschreibungen – STLB-Bau als Werkzeug zur Qualitätssicherung“ klar\, dass für die Nutzung von STLB-Bau auch ein entsprechendes Fachwissen vorhanden sein muss. STLB-Bau ist ein gutes Werkzeug\, das dem Anwender auch manche Überlegungen abnehmen kann\, aber nicht automatisch zu einer korrekten Leistungsbeschreibung führen muss.  \nTypische Praxisfehler bei Leistungsbeschreibungen  \nNach diesem sehr informativen und lebhaften Referat stellte der Moderator noch eine Funktion des STLB-Bau vor\, die leider nur wenige kennen und nutzen: die Favoritenliste. Er zeigte anhand eines kleinen Beispiels\, dass die sogenannten Mutter-Leistungsverzeichnisse aus der Schublade nun endlich der Vergangenheit angehören müssen. Mit STLB-Bau können über die Favoritenliste elektronische Mutter-LV erstellt werden\, die auch noch nach Jahren wieder genutzt\, aktualisiert und ergänzt werden können.  \nZum letzten Referat dieses Anwendertreffens begrüßte Herr Kloer ganz herzlich Frau Martina Kliemchen vom DIN\, die als Betreuerin zahlreicher Arbeitsgremien der ATV-Ausschüsse und vieler Arbeitskreise des GAEB sich in den letzten Jahren als unverzichtbare Fachkraft entwickelt hat. Frau Kliemchen erläuterte in ihrem Vortrag wie die Anregungen der Kunden zu STLB-Bau aus dem STLB-Bau heraus behandelt werden bis sie korrekt beantwortet werden können. Dazu stellte sie den von dem Büro Dr. Schiller und Partner entwickelten Kundenmanager vor\, der – so Frau Kliemchen – nicht die Kunden manage\, sondern sicher stelle\, dass das Verfahren dieser Kundenanfragen bis zur Beantwortung überwacht werden kann.  \nKundenmanager  \nNachdem Frau Kliemchen dieses sehr interessante Referat beendet hatte\, ging der Moderator noch einmal auf die Arbeit in den GAEB Gremien ein und betonte\, dass die Texte des STLB-Bau nur so gut sein können\, wie die Experten\, die dort daran arbeiten. Und weil es für jeden Anwender wichtig ist fachlich stimmige Texte zur Verfügung gestellt zu bekommen\, startete er einen Appell zur Mitarbeit in den GAEB Gremien.  \nMitarbeit im GAEB  \nIn der anschließenden Diskussion stellten sich die Referenten den Fragen der Anwesenden. Als alle Fragen beantwortet waren bedankte sich der Moderator bei den Referenten und Organisatoren für die ausgezeichnete Arbeit und bei allen Anwesenden für ihr Kommen. Die Auswertung eines an alle Teilnehmer verteilten Fragebogens bestätigte später\, dass die Veranstaltung ihren Ansprüchen gerecht werden konnte und gewünscht wird\, dies zu einer regelmäßigen Tagung in unterschiedlichen Regionen zu etablieren. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachmesse Deubau in Essen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \nMit der Fachmesse DEUBAU startete die Bauwirtschaft ins neue Jahr. In zwölf Messehallen haben rund 600 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen der Bauwirtschaft präsentiert. Sie boten auf 55.000 Quadratmetern einen Gesamt-Überblick über das aktuelle Angebot rund um das Planen und Bauen.   \nErstmalig hat sich der GAEB auf einem Gemeinschaftsstand des BVBV (Bundesverband Bausoftware) den Fragen des fachkundigen Publikums gestellt. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:GAEB-Workshop für Architekten und Ingenieure
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \nBei strahlendem Sonnenschein fanden sich am 24.06.2010 rund 240 Architekten und Ingenieure im Erich-Klausener-Saal\, dem restaurierten Lichthof des Bundesministeriums für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in Berlin ein\, um am Workshop „VOB-gerechtes Ausschreiben mit STLB-Bau\, Baudaten elektronisch tauschen“ teilzunehmen.  \nDas Bundesinstitut für Bau-\, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hatte zu dieser Veranstaltung freiberufliche Planer aus dem Berliner Umkreis eingeladen\, die Leistungsbeschreibungen für Baumaßnahmen des BBR erstellen. Mit dem Workshop sollten diese über die Vorteile einer Nutzung von STLB-Bau und des aktuellen GAEB-Datenaustauschs informiert sowie ihnen Optimierungspotenziale bezüglich der Qualität von Leistungsverzeichnisen anhand von Praxisbeispielen aus dem Vergabereferat des BBR aufgezeigt werden. Die Organisation übernahm die im BBR ansässige Geschäftsstelle des Gemeinsamen Ausschusses für Elektronik im Bauwesen (GAEB).  \nDer GAEB\, als einer der 4 Hauptausschüsse des Deutschen Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen (DVA) ist mit seinen Arbeitsgremien zum einen für die Erstellung der Inhalte des STLB-Bau\, dem Textsystem\, das verpflichtend für die Erstellung von Leistungsbeschreibungen bei Bundesbaumaßnahmen einzusetzen ist\, verantwortlich. Zum anderen ist der GAEB Aufsteller von Datenaustauschregeln im Bauwesen (z.Z. aktuell GAEB DA XML 3.1).  \nFür das Veranstaltungsprogramm konnten Experten mit langjähriger Erfahrung im Umgang mit STLB-Bau und dem GAEB-Datenausstausch gewonnen werden\, die zum Großteil auch aktiv an der Erarbeitung dieser Standards mitgearbeitet haben. Die Moderation übernahm Professor Martin Thieme-Hack von der FH Osnabrück\, der bereits beim erfolgreichen Vorgänger-Workshop in Bonn geschickt mit Charme und einer Prise Provokation den Dialog zwischen Referenten und dem Auditorium zu entfachen wusste. Und auch in Berlin ging dieses Konzept wieder auf.  \nAls Gastgeber übernahm MDir Günther Hoffmann\, Leiter der Abteilung Bauwesen\, Bauwirtschaft und Bundesbauten im BMVBS\, die Begrüßung der Architekten und Ingenieure und unterstrich in seiner Rede die Unabdingbarkeit des Textsystems STLB-Bau und eines funktionierenden GAEB-Datenaustauschs und hob die Wichtigkeit der Arbeit des GAEB und seiner Geschäftsstelle hervor.  \nAnschließend erläuterte Michael Alvermann\, Leiter der GAEB-Geschäftsstelle\, einleitend die Rolle des GAEB im DVA und die Beziehungen zwischen BMVBS\, GAEB und seiner Partner\, dem Deutschen Institut für Normung und Schiller & Partner sowie die Funktion der GAEB-Geschäftsstelle in diesem Zusammenhang.  \nManfred Kloer\, Mitarbeiter der Geschäftsstelle\, stellte im ersten Vortrag des Tages die Organisation des GAEB und seiner internen Struktur vor\, die ca. 100 Arbeitskreise umfasst und räumte mit dem weit verbreiteten Missverständnis auf\, dass GAEB lediglich GAEB-Datenaustausch bedeute. Er zeigte auf\, dass der GAEB einer der 4 Hauptausschüsse des DVA ist und die Regeln für den GAEB-Datenaustausch nur ein Arbeitsergebnis neben dem Textsystem STLB-Bau und weiteren ist. Gleichzeitig erläuterte er die Aufgaben der GAEB-Geschäftsstelle und stellte die Mitarbeiter der Geschäftsstelle vor.   \nDen Vortrag über das Textsystem STLB-Bau übernahmen 2 Referenten von REICHEL Projektmanagement\, ein Unternehmen\, das schon eine Vielzahl von qualitativ hochwertigen Leistungsbeschreibungen für Bundesbaumaßnahmen erstellt hat. \n\n\n\n\nDirk Chmel referierte über die alltägliche Anwendung von STLB-Bau und ging dabei zunächst auf die Grundlagen der Anwendung ein. Er erläuterte die Vorteile und die Arbeitserleichterungen durch STLB-Bau im Alltag. Anhand einer Live-Demonstration des Programms zeigte er gezielt die Möglichkeiten von STLB-Bau für die Bereiche Baulogistik und Abfallentsorgung und bildete Leistungspositionen aus diesen Gewerken\, die in der Praxis häufig einen Diskussionsbedarf zwischen öffentlichem Auftraggeber und Planer darstellen oder schlimmsten Falls zu Komplikationen im Vergabe- bzw. Bauprozess führen können. \nIm Anschluss beleuchtete Thorsten Karkuth die juristischen Zusammenhänge zwischen VOB\, Vorbemerkungen und Leistungsbeschreibung und stellte sich anschließend zusammen mit seinem Vorredner den zahlreichen Fragen des Publikums. \nNach der Mittagspause folgte der Vortrag des Vergabereferates des BBR. Klaus-Dieter Buchholz betonte in seinen einleitenden Worten die Beutung einer korrekten Einhaltung der vergaberechtlichen Vorschriften und Richtlinien bei der Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Er erklärte\, in welchem Umfang die eingereichten Leistungsverzeichnisse in seinem Referat geprüft werden und wies darauf hin\, dass auch Inhalt und Qualität eines Leistungsverzeichnisses vergaberechtliche Bedeutung haben. \nUm die von Herrn Buchholz angesprochenen Aspekte zu verdeutlichen\, präsentierte Uwe Anders drastische aber reale Negativbeispiele aus der alltäglichen Berufpraxis des Vergabereferates. Er kommentierte die häufig wiederkehrenden Fehler bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen und wies auf Formulierungen hin\, auf die in Leistungstexten ganz verzichtet werden sollte. Auch verdeutlichte er die Gefahren derartiger Formulierungen. \nEin Beispiel solcher Formulierungen ist das Erwähnen von Lieferung und Montage in Leistungstexten. Dies ist zwar immer noch stark verbreitetet aber unnötig\, da die Lieferung und Montage\, nach §1 VOB Teil A und §631 BGB\, Bestandteil der beschriebenen Leistung sind\, auch ohne explizite Erwähnung. Zudem kann die inkonsequente Verwendung dieser Formulierung in Leistungsverzeichnis zu Missinterpretation seitens des Bieters führen und so zu einer Vergabebeschwerde. \nAuch das Ausschreiben einer Leistung in Verbindung mit gleichzeitiger Entsorgung in einem Leistungstext ist nicht zulässig sobald die nach VOB definierte Menge von 1 m³ an Bauabfall überschritten wird. In diesem Fall muss die Entsorgung in einer gesonderten Position ausgeschrieben werden. \nIn der aufgrund des Vortrages entfachten angeregten Diskussion stellten sich Herr Buchholz und Herr Anders den Fragen der Workshop-Teilnehmer und konnten viele Unklarheiten der Teilnehmer fachgerecht ausräumen. \nFür das große Thema aus dem zweiten Teil des Workshoptitels „Baudaten elektronisch tauschen“ konnte Professor Joaquin Diaz von der FH Gießen-Friedberg gewonnen werden\, der gleichzeitig Vorsitzender des Bundesverbandes Bausoftware (BVBS) ist und seit vielen Jahren aktiv im GAEB mitarbeitet. \nIn seinem Vortrag wies Professor Diaz auf die Zunahme der Komplexität von Bauprozessen im Laufe der letzten Jahrzehnte hin und den damit verbundenen erhöhten Bedarf an Kommunikation zwischen den Beteiligten. \nDie Deckung dieses Bedarfes müsse durch funktionierende Standards realisiert werden\, wobei er GAEB DA XML als den Standard für den Austausch von Leistungsverzeichnissen sieht. Weiterhin berichtete er von Maßnahmen des BVBS in Zusammenarbeit mit dem GAEB\, um die Qualität dieses Standards kontinuierlich auszubauen. Dies beinhalte auch die Weiterentwicklung für benötigte Bereiche wie die Rechnungsstellung auf Basis des Leitungsverzeichnisses. Professor Diaz unterstrich in seinem Vortrag nicht nur die Deckung des Kommunikationsbedarfs durch den GAEB-Datenaustausch sondern auch die mit der Nutzung des Standards verbundene Arbeitserleichterung und Zeitersparnis sowie die daraus resultierende Kostenersparnis. Durch die ersten mobilen Anwendungen für Smartphones und PDA können nun zukünftig diese Vorteile nicht nur am PC im Büro sondern immer stärker auch Vorort auf der Baustelle genutzt werden. \nZu dem Thema „Kostenberechnung mit Dynamischen BauDaten – von der Skizze bis zum Nachtrag“ referierte Dr. Klaus Schiller vom Büro Dr. Schiller & Partner. In seiner lebhaften Präsentation beschrieb er mit den Produkten seines Hauses den programmgesteuerten Weg von einer einfachen Handskizze bis hin zur elektronischen Abrechnung einschließlich Nachtragsverwaltung mit automatisierter Mengenermittlung\, Erstellung der Leistungsbeschreibung mit STLB-Bau und einer kompletten Kostenkalkulation. \nDabei stellte er sehr deutlich die Verzahnung seiner Anwendungen und STLB-Bau als Grundlage für seine Produktpalette heraus. Durch die Vorteile des Building Information Modeling (BIM) und des IFC-Standards in Kombination mit den Produkten von Dr. Schiller & Partner und STLB-Bau stellte er dem Publikum zukünftig weitreichende Anwendungsmöglichkeiten in Aussicht. Mit einem Ausblick auf zukünftige Projekte seines Büros beendete Dr. Schiller seinen Vortrag. \nIm letzten Vortrag des Workshops mit der Überschrift „Zusammenkunft ist ein Anfang – Zusammenarbeit ist der Erfolg“ wies Manfred Kloer zusammenfassend noch einmal darauf hin\, dass die Grundlage aller Themen des Workshops die Arbeitsergebnisse der Gremien des GAEB ist und die Qualität der Ergebnisse mit der Mitarbeit von ehrenamtlichen Experten steht oder fällt. Er wies auf die Vorteile hin\, die sich für die einzelnen Mitwirkenden und auch für die entsendenden Büros\, Verbände oder Verwaltungen bieten. Insbesondere der Wissensvorsprung auf Grund der als Arbeitsgrundlage vorliegenden Gesetzesänderungen\, Aktualisierungen von fachtechnischen Vorschriften und Arbeitshilfen\, geänderte oder neue Normen seien Gründe\, für die sich eine Mitarbeit im GAEB lohnen kann. Hinzu käme noch der ständige Kontakt zu anderen Fachexperten\, der im Rahmen der Gremienarbeit immer weiter ausgebaut werden könne. Herr Kloer betonte\, dass es an jedem selbst liege\, was er aus seinem Beruf mache. Der GAEB biete eine breite Plattform um sein fachliches Wissen stets weiter ausbauen zu können. \nResümierend fasste Herr Prof. Thieme-Hack gemeinsam mit Herrn Kloer die Themen des Tages noch einmal kurz zusammen. Beide bedankten sich bei den Teilnehmern für ihr konstruktives Mitwirken und bei den Referenten für die abwechslungsreichen und informativen Vorträge. \n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:GAEB Workshop VOB-gerechtes Ausschreiben mit STLB-Bau\, Baudaten elektronisch tauschen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \nDie GAEB-Geschäftsstelle im Bundesinstitut für Bau-\, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hatte für den 03. Dezember 2009 zum Workshop „VOB-gerechtes Ausschreiben mit STLB-Bau\, Baudaten elektronisch tauschen“ in die Stadthalle Bad Godesberg eingeladen. Dieser Einladung folgten rund 100 freiberufliche Architekten und Ingenieure aus dem Bonner Umkreis\, die Leistungsbeschreibungen für Baumaßnahmen des BBR erstellen.  \nZu Beginn der Veranstaltung begrüßte Herr Alvermann\, der seit Anfang des Jahres neuer Leiter der GAEB-Geschäftsstelle ist\, als Gastgeber die Anwesenden sehr herzlich und wies auf die Chance für alle Teilnehmer hin\, sich hier und heute von ausgewählten Referenten über die Themen informieren zu lassen: \n\nWas ist GAEB ?\nSTLB-Bau in der praktischen Anwendung\nVergabe und Auftragswesen\nKostenberechnung\nAustausch von Baudaten\nWarum ist die Mitarbeit im GAEB so wichtig?\n\nDurch die Veranstaltung führte unser allseits geschätzter Leiter der Arbeitsgruppe 2\, Herr Prof. Thieme-Hack mit sehr viel Geschick und Charme.  \nMit dem ersten Referat stellte Herr Kloer den GAEB vor. Viele verstehen unter GAEB lediglich den GAEB-Datenaustausch. So konnte Herr Kloer auch anhand von imponierenden Zahlen belegen\, welche wirtschaftliche Bedeutung der GAEB-Datenaustausch im Laufe der Jahre erlangt hat. Doch der GAEB ist auch der „Gemeinsame Ausschuss Elektronik im Bauwesen“. Hier zeigte der Referent die Organisation des GAEB\, die Bedeutung der Geschäftsstelle und die Zusammensetzung der verschiedenen GAEB-Gremien. Die Vielzahl der in den GAEB-Gremien mitwirkenden Experten beeindruckte die Teilnehmer schon sehr.  \nMit dem zweiten Thema stellte Herr Riethausen vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW erst kurz sich selbst mit seinen Aufgabenbereichen und dann sehr ausführlich das aktuelle STLB-Bau vor. Schritt für Schritt erläuterte er den Aufbau des STLB-Bau und die verschiedenen Möglichkeiten die diese Software bietet um Leistungstexte zu erstellen.  \nGanz besonders ging Herr Riethausen auf die „versteckten“ Funktionen ein und man konnte anhand der Zuschauerreaktionen feststellen\, dass viele Dinge noch gar nicht bekannt waren. Das galt dann auch noch einmal als der Referent sehr ausführlich die zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten der Favoritenliste im STLB-Bau erklärte. Diese Favoritenliste ermöglicht dem Nutzer einmal gebildete Texte als Ganzes abzuspeichern\, um sie zu einem späteren Zeitpunkt als Ganzes wieder aufrufen zu können. Sie kann also vormals gefertigte STLB-Bau-Texte jeder Zeit mit allen Inhalten und Funktionen des STLB-Bau wieder nutzbar machen.  \nAlso nie mehr das berühmte „Mutter-LV“ aus der Schublade? Herr Riethausen erklärte sehr ausführlich warum und wie es heute anders geht. Im letzten Teil seines Vortrages wies der Referent auf den STLB-Bau-Check hin. Er erläuterte die Funktionen und vor allem den Nutzen\, den der LV-Ersteller selbst durch den Einsatz von STLB-Bau-Check haben kann.  \nViele Fragen aus dem Publikum gab es nach diesem sachlich und fachlich sehr gutem Vortrag\, denen sich der Moderator und der Referent souverän stellten.Mit einer total gelungenen Überleitung vom trockenen STLB-Bau zum leckeren Mittagessen lud der Moderator die Anwesenden ins Kasino zur Mittagspause.  \nNach dem üppigen Mittagsmahl füllte sich der Saal sehr schnell wieder und der Moderator kündigte nun ein Thema an\, dass dem Vergabereferat des BBR sehr am Herzen liegt: „Qualität der Leistungsverzeichnisse“.Frau Getz\, stellvertretende Referatsleiterin und Juristin des Vergabereferates\, betonte in ihren einleitenden Worten die Beutung einer korrekten Einhaltung der vergaberechtlichen Vorschriften und Richtlinien bei der Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Sie erklärte\, in welchem Umfang die eingereichten Leistungsverzeichnisse in ihrem Referat geprüft werden und wies darauf hin\, dass auch Inhalt und Qualität eines Leistungsverzeichnisses vergaberechtliche Bedeutung haben.  \nDie häufig wiederkehrenden Fehler bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen kommentierte Herr Anders vom Vergabereferat des BBR. An Hand von drastischen aber realen Beispielen aus der Praxis zeigte er\, auf welche Formulierungen in den Leistungstexten ganz verzichtet werden kann und welche Gefahren darin liegen\, wenn derartige Formulierungen angewandt werden.  \nDanach entfachte sich eine angeregte Diskussion in der sich Frau Getz und Herr Anders den Fragen der Workshop-Teilnehmer stellten. Insbesondere wurden die Themen „warum nicht liefern und montieren“\, „Produktneutralität wahren“\, „Zulagen“ oder auch „Gleichwertigkeit wahren“ diskutiert. Mit dieser Diskussion konnten viele Fragen\, die den ein oder anderen Teilnehmern noch nicht ganz klar waren von geschulten Experten fachgerecht geklärt werden.  \nDen nächsten Referenten kündigte Herr Prof. Thieme-Hack mit einem ganz besonderen Unterton in der Stimme an. Es sei immer wieder ein Erlebnis\, betonte er\, Herrn Dr. Schiller bei einem Vortrag zu erleben. Er sollte Recht behalten.  \nZu dem Thema „Kostenberechnung mit Dynamischen BauDaten – von der Skizze bis zum Nachtrag“ referierte Herr Dr. Schiller (Büro Dr. Schiller & Partner – Dynamische BauDaten – Dresden).  \nIn einer sehr lebhaften Präsentation beschrieb der Referent mit den Produkten seines Hauses den programmgesteuerten Weg von einer einfachen Handskizze über eine automatisierte Mengenermittlung\, über die Erstellung von Leistungsbeschreibungen mit STLB-Bau\, über eine komplette Kostenkalkulation bis hin zur elektronischen Abrechnung einschließlich Nachtragsverwaltung.  \nDieses beeindruckende Produkt mit dem Titel DBD-Kostenkalkül besteht generell aus einer Verknüpfung von BIM/IFC und DBD-Kostenelementen.  \nDabei werden bauteilorientiert räumliche Beziehungen mit deren Mengen und Eigenschaften organisiert (BIM) und mit DBD-Kostenelemente bauteilorientiert Kosten über Mengen- und Wertegerüste berechnet. Eine weitere wichtige Basis dieser Software stellt das STLB-Bau verknüpft mit den DBD-Baupreisen dar. Dies beinhaltet Baupreistabellen über Fachinformationen im STLB-Bau durch Vergleich regionaler Baupreise für Bundesländer und Landkreise und Preisanteilen für Löhne\, Stoffe\, Geräte\, Soko sowie Zeitwerte. Mit dem Hinweis auf weitere in Aussicht gestellte Projekte durch sein Büro beendete Dr. Schiller seinen durchaus spannenden und fachlich interessanten Vortrag.  \nMitgerissen und ein wenig erschöpft stellte der Moderator fest\, dass sich nach diesem „Naturereignis“ jeder erst einmal einen Kaffee verdient habe.  \nNach der Kaffeepause ging es gleich weiter mit dem Thema „Austausch von Baudaten“. Hierzu begrüßte der Moderator herzlich Herrn Veenhuis von dem Softwarehaus MWM in Bonn.  \nZu Beginn seines Referates zeigte Herr Veenhuis\, dass es tatsächlich etwas zu berichten gibt zum Tagesordnungspunkt „Lustiges zum Thema GAEB“. Eine Ausschreibung für ein Richtfest\, fachlich vorbildlich mit GAEB ausgeschrieben. Diesmal also kein Mauerwerk und Bodenaushub\, sondern Spanferkel und Partybrötchen.Ernsthaft ging es dann weiter mit dem Problem: Was mache ich\, wenn nicht alle Baubeteiligten „GAEB“ sprechen? Das Konvertieren von PDF-\, Word- und Excel-Dateien wurde in praktischen Beispielen gezeigt.  \nEin weiteres Problem seien „defekte“ GAEB-Dateien. Mit dem GAEB-Tool MWM-Primo wurde aus einer GAEB-Datei mit Fehlern eine korrekte GAEB-Datei erzeugt.  \nHerr Veenhuis wies darauf hin\, dass sich der Bundesverband Bausoftware (BVBS) zusammen mit dem GAEB intensiv Gedanken um die Qualitätssteigerung im GAEB-Datenaustausch macht. Herr Veenhuis präsentierte einen ersten Schritt zu mehr Qualität den GAEB Xml-Checker. Zum Abschluss wies der Referent darauf hin\, dass auf der Internetseite www.gaeb.info eine Anwendung zur Verfügung steht\, mit der auf jedem mobilen Endgerät (Handy\, Smartphone etc) GAEB-Daten dargestellt werden können. Somit sei das Leistungsverzeichnis auf der Baustelle immer mit dabei\, schloss Herr Veenhuis seinen interessanten Beitrag.  \nResümierend betonte der Moderator die Bedeutung des GAEB-Datenaustausches\, die er inzwischen erlangt hat. Einer Studie zu Folge werden bereits ein zehntel des Bruttoinnlandproduktes der Bundesrepublik über GAEB ausgetauscht.  \nAn der von Herrn Kloer als Überleitung zum letzten Vortrag erläuterten Variante des Datenaustausches durch Verknüpfung der Körperwaage mit dem Hausarzt und diese Informationen verknüpft mit dem Kühlschrank konnte Herr Prof. Thieme-Hack allerdings keinen Gefallen finden. I rgendwo müsse auch im Datenaustausch eine Grenze sein\, mahnte er.  \nIm letzten Referat des Workshops mit der vielverheißenden Überschrift „Vordenker brauchen Nachdenker“ wies Herr Kloer zusammenfassend noch einmal darauf hin\, dass über die Grundlagen zu all diesen Themen des Workshops\, sei es das STLB-Bau\, das STLB-BauZ oder der GAEB-Datenaustausch\, in den zahlreichen GAEB-Gremien fleißig nachgedacht worden sei und immer noch werde. All diese Produkte seinen nur so gut wie die Experten in den Gremien. Er lud die Teilnehmer dazu ein über all das Gehörte nachzudenken und sich zu überlegen\, in den GAEB-Gremien mitzuwirken. Der Referent nannte einige wichtige Vorteile\, die die Mitwirkenden im GAEB durch diese Tätigkeit haben und forderte die Anwesenden auf „Machen auch Sie mit im GAEB!“ Dann können auch Sie sagen:  \nDiesem Aufruf schloss sich auch Herr Prof. Thieme-Hack an. Er fasste die Themen des Tages noch einmal kurz zusammen\, bedankte sich bei den Teilnehmern für ihr konstruktives Mitwirken und bei den Referenten für die abwechslungsreichen und informativen Vorträge mit einem kleinen Geschenk.Gleiches Geschenk überreichte Herr Alvermann dem Moderator für seine feinsinnige Führung durch diesen Workshop. Er dankte allen Teilnehmern für ihr Kommen. Mit dem Hinweis darauf\, dass der GAEB eine ähnliche Veranstaltung im nächsten Frühjahr in Berlin plane\, verabschiedete er die Anwesensenden und beendete die Veranstaltung. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Anwenderforum für Länderbauverwaltungen\, Landesbetriebe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDas DIN Deutsches Institut für Normung e. V. und der Gemeinsame Ausschuss Elektronik im Bauwesen (GAEB) haben am 19. Juni 2007 in Köln ein Anwenderforum für die Länderbauverwaltungen und Landesbetriebe zu den Themen STLB-Bau\, STLB-Bau-Check\, STLB-Bau Ausschreibungsvorlage\, STLB-BauZ und Datenaustausch GAEB DA XML durchgeführt.  \nOrt: Trainingszentrum Köln der Deutsche Bahn AG\, Brügelmannstraße 16-1850679 Köln\, Beratungsraum 03  \nModeration: Herr Busch  \nTagesordnung: \n[/vc_column_text][vc_column_text] \nDie Veranstaltung war von einem regen Meinungs- und Erfahrungsaustausch geprägt. Es wurden wichtige Hinweise für die weitere Gestaltung der behandelten Produkte herausgearbeitet. Dafür und für die insgesamt offene und schöpferische Atmosphäre des Treffens danken wir allen Teilnehmern ganz herzlich.  \nDIN Deutsches Institut für Normung e.V.Reiner Busch | Reiner.Busch@din.de  \nTel.: 030/2601-2819Fax: 030/2601-42819 \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Entwicklertreffen STLB-Bau\, STLB-BauZ: Dynamische Baudaten und Datenaustausch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \nDas DIN Deutsches Institut für Normung e. V.\, der Gemeinsame Ausschuss Elektronik im Bauwesen (GAEB) und die Dr. Schiller & Partner GmbH (S&P) hatten am 10. Mai 2007 zu einem Entwicklertreffen rund um die Themen STLB-Bau / STLB-BauZ\, Dynamische BauDaten und GAEB-Datenaustausch eingeladen.  \nOrt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung\, Deichmanns Aue 31-3753179 Bonn-Bad Godesberg\, Großer Sitzungssaal  \nModeration: Herr Busch  \nTagesordnung: \n[/vc_column_text][vc_column_text] \n\nVorstellung des GAEB\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \n\nmodifizierte Programmoberfläche\nstandardisierte variable Kurztexte\nSTLB-Bau-Check\nOnline-Recherche zu den Inhalten des STLB-Bau\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \n\nAnpassungen der STLB-Bau Schnittstelle an neue GAEB DA XML Versionen und neue Programmiertechnologien\nAnpassungszyklen\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \n\nEinstellungen zu DBD-Baupreisen \nDBD-Baupreise EFB\nVerknüpfung der DBD-Kostenelemente mit IFC Elementen und IFC-Basiswerten  \n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \nDie Veranstaltung war sehr gut besucht. Es gab einen regen Meinungsaustausch\, bei dem im Wesentlichen Einvernehmen erzielt werden konnte.  \nWir danken allen Teilnehmern für die sehr konstruktive Mitarbeit.  \nDIN Deutsches Institut für Normung e.V.Reiner BuschTel.: 030/2601-2819Fax: 030/2601-42819 \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:10 Jahre STLB-Bau in Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text] \nZu diesem Anlass hatte der GAEB am 24. Oktober 2006 seine Mitglieder zu einer Informationsveranstaltung im feierlichen Rahmen nach Berlin eingeladen. Das DIN Deutsches Institut für Normung hatte die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen und seine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.  \nPünktlich um 11:00 Uhr konnte Herr Dr.-Ing. Peter Kiehl von der Geschäftsleitung des DIN als Gastgeber rund 140 Teilnehmer begrüßen. In seinen Begrüßungsworten unterstrich er die Bedeutung der Partnerschaft zwischen dem Gemeinsamen Ausschuss Elektronik im Bauwesen und dem Deutschen Institut für Normung\, die ja nicht erst vor 10 Jahren begonnen hat\, sondern nun schon 36 Jahre besteht.  \nNational habe man gemeinsam schon viel erreichen können\, nun gehe es daran die Qualität zu steigern und international neue Wege zu gehen.  \nDer Vorsitzende des Vorstandes des DVA\, Herr MD Michael Halstenberg\, stellte in seiner Eröffnungsrede die Stellung des GAEB in der öffentlichen Bauverwaltung heraus. Er gab unmissverständlich zu verstehen\, dass der GAEB auf all das\, was er in den vergangenen fast 40 Jahren geschaffen hat\, mehr als nur stolz sein kann. Hier dürfe der GAEB nicht nur mit seiner Sache werben\, nein\, er solle es sogar\, betonte Herr Halstenberg.  \nHerr Dipl.-Ing. Horst-P. Schettler-Köhler\, Geschäftsführer der GAEB-Geschäftsstelle\, erläuterte die Organisation des GAEB seit dem Zusammenschluss mit dem DVA. Auch unterstrich er die Rolle der Geschäftsstelle innerhalb des GAEB und erläuterte ihre Aufgaben. Mit ein paar persönlichen Anmerkungen stellte er die Mitwirkenden der Geschäftsführung vor.  \nHerr Professor Alfred Niesel befasste sich in seinem Vortrag mit der Geschichte des STLB-Bau. In anschaulichen Bildern berichtete er\, meist auch aus eigener Erfahrung\, von den ersten Schritten auf der Suche nach Standardtexten. Mit einigen lustigen Anekdoten gespickt ließ Prof. Niesel über 30 Jahre GAEB-Geschichte den Zuhörern wieder lebendig werden. „Am Anfang war der Gedanke\, Grenzen setzte die Technik\, umgesetzt wurde es durch die Menschen im GAEB.“ Mit diesen Worten beendete Herr Prof. Niesel seinen Vortrag über eine „Erfolgsgeschichte mit großer Zukunft“.  \nHerr Professor Walter Reichel stellte in seinem Vortrag die Bedeutung des STLB-Bau im gesamten Bauprozess heute heraus. Er stellte klar\, dass umgängliche Vorbehalte gegenüber dem STLB-Bau in der Praxis nicht haltbar sind und erfahrene Fachleute immerhin 70 bis 80 % der zu beschreibenden Leistungen mit STLB-Bau zusammen stellen können. In seiner Zusammenfassung betonte Prof. Reichel\, dass der GAEB auf einem guten Weg ist. Er ist flexibel\, er arbeitet zeitnah\, er arbeitet erfolgreich und seine Arbeitsergebnisse werden anerkannt.  \nModerationReferenten des Vormittags:  \nDipl.-Ing. Rüdiger MarquardtDr.-Ing. Peter KiehlDipl.-Ing. Horst P. Schettler-KöhlerMD Michael HalstenbergProf. Alfred NieselProf. Walter Reichel  \nNach diesen sehr interessanten und lebendigen Vorträgen wies der Moderator der Veranstaltung\, Herr Dipl.-Ing. Rüdiger Marquardt\, die Gäste darauf hin\, dass in den Vorräumen ein ausgezeichnetes Buffet vorbereitet worden sei. Er lud die Teilnehmer ein\, im Rahmen einer Mittagspause dort ihren Hunger und Durst zu stillen. Lange Tafeln mit herrlichen Leckereien in fast jeder Geschmacksrichtung ließen keinen Wunsch mehr offen.  \nEbenfalls in den Nebenräumen hatte die Geschäftsstelle des GAEB sich präsentiert um die Fragen der Teilnehmer direkt vor Ort und persönlich beantworten zu können. Viele nahmen diese Gelegenheit wahr\, um sich über aktuelle Sachverhalte zu informieren.  \nNach der ausgedehnten Mittagspause wurde die Informationsveranstaltung zu 10 Jahre STLB-Bau im großen Veranstaltungsraum des DIN fortgesetzt.  \nHerr MR Dr. Rüdiger Kratzenberg stellte das Zusammenwirken von STLB-Bau mit der VOB als tragende Säulen des Bauvertrages heraus. Er belegte an praktischen Beispielen die Vorteile bei der Anwendung des STLB-Bau im Hinblick auf die Rechtssicherheit. Durch die enge Anbindung an die VOB und weiterer Rechtsvorschriften kann die Anwendung des STLB-Bau zwar Nachträge und Rechtsstreitigkeiten nicht verhindern\, aber doch erheblich reduzieren. Darüber hinaus wies Herr Dr. Kratzenberg kurz auf die wichtigsten Neuerungen der eben erschienenen VOB 2006 hin.  \nHerr Mark von Wietersheim von der Rechtsabteilung der Deutschen Bahn AG Hannover ging in seinem knappen aber sehr treffenden Vortrag darauf ein\, wie wichtig die Bemühungen des GAEB sind\, eine gemeinsame Sprache am Bau zu finden. Ursachen für Streitigkeiten – und damit Rechtsstreitigkeiten – entstehen häufig durch Meinungsverschiedenheiten über die vom Auftragnehmer geschuldeten Leistungen. Diese können vermieden werden\, wenn von vornherein für beide Seiten die Leistung eindeutig definiert ist und das gemeinsame\, gleiche Verständnis vorausgesetzt werden kann. Hier schaffe der GAEB\, so Herr von Wietersheim\, sehr gute Voraussetzungen.  \nÜber den Einsatz des GAEB-Datenaustausches in der Praxis bei den elektronischen Vergabeverfahren in Bayern berichtete Herr BD Dipl.-Ing. Reinhard Piper von der Obersten Baubehörde Bayern. Hier wird die e-Vergabe bereits seit einigen Jahren erfolgreich angewandt und der Anteil der Online-Angebote hat inzwischen die 15%-Marke überschritten. Möglich sei das nur durch die im GAEB geleistete Arbeit\, so Herr Piper\, denn erst der einheitliche Standard ermöglicht einen universellen Datenaustausch. Das STLB-Bau unterstützt mit seinen strukturierten Daten und Plausibilitätsprüfungen die Durchgängigkeit der Daten bei den beteiligten Partnern.  \nHerr Prof. Dr.-Ing. Joaquin Diaz\, Vorstandsvorsitzender des BVBS\, sprach über die Bedeutung des GAEB aus der Sicht der Bausoftwarehäuser. Er stellte zunächst den BVBS\, seine Struktur\, seine Aufgaben und seine Initiativen vor. Bei einer Steigerung des Datenaustauschvolumens in Deutschland mit einem Faktor >100 seit 1995 hat sich die Branchensoftware auf dem Markt eindeutig positionieren müssen\, um den hohen Anforderungen gerecht werden zu können. Dabei\, so Herr Prof. Diaz\, spielen die GAEB-Standards mit ihren XML-Spezifikationen eine so große Rolle\, dass in dieser Branche niemand mehr daran vorbei kann. Interessant waren auch die Möglichkeiten über das Internet mit Google Earth und entsprechender Fachsoftware von größeren Gebäuden oder Gebäudekomplexen über eine dreidimensionale Darstellungsart exakte Mengen ermitteln zu können.  \nHerr Dipl.-Ing. Eckhard Vogel\, Abteilungsleiter des DIN\, referierte über die Auswirkungen der europäischen Normung auf die Vergabe von Bauleistungen. Der Einstieg in dieses Thema verlief über einige grundsätzliche Angaben zu Rahmenbedingungen der aktuellen europäischen Normung im Bauwesen\, wobei der Schwerpunkt dieser Arbeit sicherlich im Bereich der europäischen Produktnormung und der zugehörigen nationalen Normung zur Anwendung der Bauprodukte zu sehen ist. Die Verwendung von DIN-Normen im Zusammenhang mit der VOB ergibt sich zum einen aus der Notwendigkeit die anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und zum anderen auch die Vorgabe\, technische Spezifikationen zu verwenden\, die an erster Stelle national umgesetzte Europäische Normen sind.  \nReferenten des Nachmittags:  \nMR Dr. Rüdiger KratzenbergRA Mark von WietersheimBD Dipl.-Ing. Reinhard PiperProf. Dr.-Ing. Joaquin DiazDipl.-Ing. Eckhard Vogel  \nDurch die anschließende rege Diskussion führten Herr Dipl.-Ing. Rüdiger Marquardt und Herr Dipl.-Ing. Horst-P. Schettler-Köhler. Die Referenten durften sich noch einigen Fragen aus dem Fachpublikum stellen.  \nResümierend sei gesagt\, dass die Veranstaltung hervorragend organisiert war\, auf hohem Niveau durchgeführt wurde und in angenehmer Atmosphäre stattgefunden hat. Dies wurde von den Festteilnehmern durchweg bestätigt.  \nDer Dank geht an alle\, die zum hervorragenden Gelingen beigetragen haben.  \nIm Anschluss an diese Vortragsreihe warteten Busse auf die Teilnehmer\, um sie mit einer kleinen Stadtführung zum neuen Berliner Hauptbahnhof zu bringen. Bei den Führungen durch den Berliner Hauptbahnhof wurde in kleineren Gruppen v on orts- und fachkundigen Führern alles Wissenswerte über diesen riesigen Baukomplex vermittelt. Die Besucher erhielten Informationen über Architektur und Technik des Bahnhofs\, verkehrliche\, infrastrukturelle und städtebauliche Aspekte\, sowie über Historie und Baugeschichte des Gebäudes. Dabei sorgten kleine Anekdoten für gute Unterhaltung. Zu besichtigen waren alle der Öffentlichkeit zugänglichen Bereiche des Bahnhofs.  \nAnschließend ging es zurück in die Räumlichkeiten des DIN\, wo fleißige Hände die Räumlichkeiten in der Zwischenzeit so umgestaltet hatten\, dass sie zu einem gemütlichen Abend einluden. Ein neues\, sehr reichhaltiges Büffet lud zu einem leckeren Essen ein\, und wer entsprechend Durst bekommen hatte\, wurde auch nicht enttäuscht.  \nAlles in allem ein in allen Belangen gelungener und würdiger Geburtstag des STLB-Bau.  \nWer sich die Fotos dieser Veranstaltung ansehen möchte findet sie hier. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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