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STLB-Bau bietet mit dem STLB-Bau Check ein Prüfprogramm an, mit dem ein beliebiges Leistungsverzeichnis im
GAEB-Format auf Übereinstimmung mit den aktuellen STLB-Bau-Texten einschließlich der enthaltenen Regelungen und Normen geprüft werden kann.
Mit jedem Update von STLB-Bau wird ein aktueller STLB-Bau Check mitgeliefert. Es ist möglich mehrere Versionen des STLB-Bau Check
parallel zu installieren. Um ein korrektes Prüfergebnis zu erhalten sollte immer die aktuelle Version installiert sein.
Hinweise zur Anwendung:
Wird ein STLB-Bau Check zum Prüfen von Dateien (LV) eingesetzt, die mit früheren STLB-Bau Versionen erstellt wurden,
kann das bei einigen Positionen zu dem Hinweis „nicht aktuell“ führen. Dies bedeutet, dass diese STLB-Bau Texte
zwischenzeitlich fachlich angepasst wurden und evtl. nicht mehr dem aktuellen Normenstand entsprechen, wohl aber zum Zeitpunkt
der Erstellung aktuell waren. Um diese Unklarheit auszuräumen wurde die Begrifflichkeit von bisher „ungültig“ auf das,
den Sachverhalt besser wiedergebende, „nicht aktuell“ geändert.
Beispiel:
Ein Leistungsverzeichnis aus dem Jahre 10-2005 verursacht beim Prüfen mit dem STLB-Bau Check der Version 04-2007 mit großer
Wahrscheinlichkeit mehrere Hinweise „nicht aktuell“. Somit wird dem Anwender aufgezeigt, welche Positionen angepasst werden sollten.
Um andererseits zu überprüfen, ob das LV zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell war, ist der STLB-Bau Check der Version 10-2005 zu verwenden.
Das Programm „STLB-Bau Check“ muss separat von der CD installiert werden. Nach der Installation finden Sie das Programm unter Start > Programme > STLB-Bau Check.
Dateien im GAEB-Format sind an der Endung zu erkennen.
Entweder xx.D81, xx.D82, xx.D83 ... im Datenaustausch 1990 oder
xx.P81, xx.P82, xx.P83 .... im Austauschformat GAEB DA 2000 oder auch
xx.X81, xx.X82, xx.X83 ... im Datenaustauschformat GAEB DA XML.
Voraussetzung für die Nutzung dieses Tools ist, dass Microsoft EXCEL auf dem Rechner installiert ist.
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Wenn das Programm gestartet wird, erfolgt der Hinweis, dass nun automatisch Microsoft Excel mit einer Vorlage gestartet wird.
Damit Sie mit dieser Vorlage arbeiten können, müssen in Ihrem Excel Makros aktiviert sein. In der Regel werden Sie beim
Starten der Vorlage gefragt, ob Sie Makros aktivieren wollen.
Diese Frage müssen Sie mit 'Ja' beantworten.
Werden Sie nicht gefragt, sind Makros entweder immer aktiviert oder deaktiviert. Bei letzterem müssen Sie in Excel unter
Optionen->Sicherheit die Sicherheitsstufe anpassen.
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Wenn die Makros aktiviert wurden, öffnet sich Excel mit dem STLB-Bau Check.
Über den Button „STLB-Bau Check“ können nun beliebige Leistungsverzeichnisse im GAEB-Format eingelesen werden.
Zuvor erfolgt der Hinweis, dass alle bereits vorhandene Daten im STLB-Bau-Check gelöscht werden, denn es kann
immer nur eine Datei über die Prüfroutine laufen.
Wurde ein Leistungsverzeichnis im Datenaustauschformat geöffnet, liest der STLB-Bau-Check nach und nach alle im LV abgelegten
Positionen ein und überprüft auf der Grundlage der aktuellen STLB-Bau-Version jede einzeln auf Übereinstimmung.
In der ersten Spalte erscheint die jeweilige Ordnungsziffer der Position und daneben der zugehörige Kurztext. Dann wird erkannt,
ob die Position mit STLB-Bau erstellt wurde und die nächste Spalte zeigt, welche Version von STLB-Bau angewandt wurde.
Beim Check zeigt nun die Spalte „Position“ an, ob es sich um eine aktuell korrekte, mit STLB-Bau erstellte
Position handelt.
Wenn die Position nicht aktuell bzw. unvollständig ist, wird das ebenfalls in den entsprechenden Spalten gekennzeichnet.
In der Spalte „redaktionelle Langtextänderung“ ist zu erkennen, ob die Position textlich angepasst wurde (z.B. neue Normenbezeichnung, etc.).
Handelt es sich um eine Position mit Textergänzung (z.B. Erzeugnis vom Bieter einzutragen), wird dies in der Spalte „TA od. TB“ gekennzeichnet.
Hinweise werden gesondert als STLB-Bau-Hinweis bzw. Hinweis durch freie Texteingabe dargestellt.
Alle Positionen, die durch freie Texteingabe erstellt wurden, sind in der Spalte „Freier Text“ und „Position“ vermerkt.
Am Ende des eingelesenen Leistungsverzeichnisses erscheint nun in der Summe das Prüfergebnis.
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Zur weiteren Arbeitserleichterung wurden in jeder Spalte Filter-Buttons angeordnet.
Diese ermöglichen die Anzeige und natürlich auch den Ausdruck von Teilmengen der Prüfungsergebnisse.
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Der Ausdruck kann komplettiert werden, indem in der Liste der Datenblätter das Blatt „Kopfdaten“ aufgerufen wird.
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Auf diesem Datenblatt erscheinen automatisiert alle Informationen, die in der eingelesenen Datei enthalten sind.
Die mit * gekennzeichneten Felder können nun per hand ausgefüllt werden.
So ist dann ein Prüfbericht mit allen erforderlichen Projektdaten entstanden, der als Datei im Excel-Format versandt oder ausgedruckt werden kann.
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